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Handy Flat und Musik Flat in Kombination – die Streaming Optionen im Mobilfunk-Bereich

Handy Flat und Musik Flat in Kombination – die Streaming Optionen im Mobilfunk-Bereich – Streaming-Dienste sind mittlerweile erfolgsverwöhnt und können auf steigende Nutzerzahlen verweisen. Dank günstiger Tarife und einem großen und aktuellen Angebot an Titeln haben Dienste wie Simfy, Spotify, Napster oder Ampya (jetzt Deezer) in den letzten Jahren den Musikmarkt stark beeinflussen können. Für wenig Geld erhalten Nutzer Zugriff auf ein großes Angebot von Musik und können sich dann mobil oder auch am heimischen PC die Songs ihrer Wahl anhören. In der Regel lassen sich dabei auch eigene Playlisten erstellen und speichern oder einfach per Zufall passende Musik abspielen lassen.

Daneben gibt es Zusatzfeatures. Spotify zeigt derzeit beispielsweise an, wenn weltweit zwei oder mehr Personen den gleichen Song hören, Napster bietet spezielle vorgefertige Playlisten die man nutzen kann. Bei Deezer setzt man auf Prominente um den eigenen Dienst von der Masse abzuheben.

Zur mobilen Nutzung ist aber immer auch eine Internet-Flatrate notwendig, denn die Übertragung der Daten auf das Smartphone oder Tablet erfolgt per Mobilfunk-Netz und kostet daher extra. Das haben natürlich auch die Netzbetreiber erkannt und bieten daher unterschiedliche Tarife und Optionen an, mit denen sich der Mobilfunk-Vetrtrag und die Musik-Flat koppeln lassen. Zur Handy-Flat gibt es dann auf Wunsch eine Musik-Flatrate mit dazu. Dabei haben die meisten Anbieter spezielle Kooperationen mit einem Anbieter, man kann aber auch selbst die Datenflat buchen und dann den Anbieter nutzen, den man möchte. So arbeitet die Telekom beispielsweise mit Spotify zusammen, man kann mit einer Telekom Flat natürlich aber auch jeden anderen Streaming Dienst nutzen.

Telekom und Spotify

Die Musik Flatrate von Spotify gibt es bei der Telekom zum monatlichen Preis von 9.95 Euro zum Vertrag dazu. Die Option ist auch zu den MagentaMobil Prepaidkarten der Telekom buchbar, der Preis beträgt dann aber 14.95 Euro monatlich. Mit der Flat bekommt man den Spotify Premium Zugriff auf die Spotify Musikbibliothek mit mehr als 20 Mio. Songs. Das Unternehmen schrieb dazu:

Unbegrenzter Zugang zu 30 Millionen Songs. Das ist Spotify. Die ganze Welt der Musik dabei auf Smartphone, Tablet und PC – egal ob online oder offline. Buchen Sie einfach Music Plus powered by Spotify zu Ihrem Vertrag hinzu.

Am Anfang wurde das Datenvolumen der Spotify Flatrate nicht auf das normale Datenvolumen mit berechnet. Damit konnte man Streamen, ohne die Datenflatrate zu belasten. Mittlerweile hat sich das leider geändert, die Kritik an der Telekom wegen der Aufweichung der Netzneutralität war zu groß geworden und man hat sic entschieden, dieses Feature abzuschalten. Daher wird derzeit der normale Datentraffic bei Spotify berechnet. Es gibt aber eine Ausnahme: man kann die sogenannte StreamOn Option nutzen (in den größeren Tarifen kostenfrei) und dann ist das Streamen bei vielen Anbietern (und nicht nur bei Spotify) kostenlos.

Spotify wird ab 2016 normal berechnet:

Vodafone und Deezer

Vodafone ist im Streaming Bereich eine Kooperation mit Deezer eingegangen und bietet den Deezer Music Flat für 9.99 Euro monatlich zum Tarif dazu. Durch die Übernahme des Dienstes durch Deezer gibt es verstärkte Nachfragen. Mittlerweile ist die Kooperation stabil und der Übergang von Ampya zu Deezer ohne Probleme geschafft.  Die Deezer Musik Flat ist bei Vodafone in den größeren RED Tarifen teilweise bereits mit enthalten und kann auch zur Prepaidkarte gebucht werden.In einigen Fällen gibt es die Flat aber nur testweise. Dann muss man rechtzeitig kündigen, wenn man sie nicht mehr haben will. Vodafone schreibt dazu im Kleingedruckten:

Kündigen Sie nicht bis zum Ablauf der Inklusiv-Phase, zahlen Sie ab dem 4. Monat 9,99 Euro pro Monat. Sie können jeden Monat kündigen. Die Kündigung ist nur über Vodafone möglich. Wenn Sie kündigen, stufen wir Ihr Deezer-Konto auf ein kostenloses Discovery-Paket zurück. Sie können Deezer dann nur eingeschränkt mobil auf dem Smartphone und Tablet nutzen. Eventuell anfallende Datennutzung über das Mobilfunknetz ist im Preis nicht enthalten. 

Der Datentraffic wird normal abgerechnet. Kostenloses Streaming-Volumen (wie etwa bei der Telekom) gibt es also bei Vodafone auch in den teureren Tarifen nicht. Man sollte daher in jedem Fall darauf achten, eine ausreichend große Flat zur Musik Flatrate zu buchen, damit man auch den gesamten Monat ungestört streamen kann.

O2 und Napster

Napster ist der Vorläufer aller Streaming Dienste und bietet neben 20 Millionen Songs auch tausende Hörbücher. O2 berechnet für die Streaming Flatrate 7.99 Euro monatlich. Dazu ist die Option montlich kündbar und nicht an die Vertragslaufzeit der Handy-Flatrate oder des Tarifes gebunden. Für die Prepaidkarte von O2 steht die Flat aber leider nicht zur Verfügung, zu den normalen O2 free Tarifen kann sie aber problemlos gebucht werden.

Die bisherigen Eplus- und BASE Musikoptionen wurden leider bei der Übernahme durch O2 nicht weiter geführt und können daher nicht mehr gebucht werden. Die Marken wurden ohnehin neu geordnet und teilweise eingestellt.

Wie viel Datenvolumen wird benötigt?

Eine Stunde Streaming umfasst etwa 50 Megabyte Datenvolumen. Pro Woche wären das als etwa 350MB Volumen, im Monat käme man bei einer Stunde Musik hören am Tag auf 1,5 Gigabyte Datenvolumen. Aus diesem grund ist eine Internet-Flatrate unbedingt notwendig, denn auch bei einem normalen Preis von 24 Cent pro Megabyte Datenübertragung würden die Kosten ohne Flat bereits bei 360 Euro liegen.

About Redaktion

Ich beschäftige mich bereits seit 2005 mit dem Thema Telekommunikation und Mobilfunk auf dem deutschen Markt. Meine Spezialgebiete sind dabei die mobilen Datentarife, Prepaid-Karten und die Angebote der Handy-Discounter (insbesondere die Allnet-Flatrates). Bei Fragen und Anmerkungen stehe ich im Kommentarbereich gerne zur Verfügung.

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