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Vodafone Easy Allnet Flat und Vodafone RED – das sind die Unterschiede zwischen den Tarifen

Vodafone Easy Allnet Flat und Vodafone RED – das sind die Unterschiede zwischen den Tarifen – in der Regel werden die Tarife der Internetanbieter an den durchschnittlichen Volumengebrauch und Bereitschaft, eine bestimmte Summe dafür auszugeben, angepasst. Wer zu dem Durchschnitt nicht gehört, hat des Öfteren wenig bis keine Alternativen, mit welchen er sich zufriedenstellen könnte. Jedoch versucht das Vodafone Unternehmen diese Situation mithilfe der sogenannten „Vodafone Easy-Tarifen“ auszugleichen. Im folgenden Bericht soll daher untersucht werden, was sich hinter diesem Namen verbirgt und ob man von den Vodafone Easy-Angeboten tatsächlich profitieren kann.

Die aktuellen Vodafone RED Allnet Flat

Vodafone RED S
Vodafone RED S
29.99€
Grundgeb.

(39.99€ Kaufpreis)
Tarif im Vodafone-Netz
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (4GB 500Mbit/s)
24Mon.
Laufz.
Vodafone RED M
Vodafone RED M
37.49€
Grundgeb.

(39.99€ Kaufpreis)
Tarif im Vodafone-Netz
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (11GB 500Mbit/s)
24Mon.
Laufz.
Vodafone RED L
Vodafone RED L
44.99€
Grundgeb.

(39.99€ Kaufpreis)
Tarif im Vodafone-Netz
Telefon: Allnet-Flat
SMS: SMS-Flat
Internet: Flat (16GB 500Mbit/s)
24Mon.
Laufz.

Den Überblick über alle Allnet Flat gibt es hier: Allnet Flat Vergleich. Weitere Infos zu unserem Tarifrechnet gibt es hier: So arbeitet unser Tarifrechner.
Easy-Tarife im Überblick
Wie es in der Einleitung schon angesprochen wurde, stellen die Vodafone Easy-Angebote eine Alternative zu den üblichen Vodafone RED Verträgen, unter anderem auch Vodafone RED, dar. Die Easy-Tarife sind dabei meist günstiger, die Leistung ist daher auch dementsprechend kleiner, als bei normalen Anngeboten. Diese Tarife eignen sich insbesondere für diejenigen, die nicht allzu viel Internet benötigen und nur gelegentlich SMS verschicken, denn dieser Dienst kostet 9 Cent pro Nachricht. In der Regel werden die Easy-Verträge nur beim Nachfragen angeboten und es ist einfacher diese über die Google-Suche zu finden, als auf der Seite von Vodafone. Die Tarife sehen dabei wie folgt aus:
  • Easy S mit 3 GB Datenvolumen für 14,99 Euro pro Monat und 19,99 Euro monatlich nach dem 13. Monat, bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten
  • Easy M mit 5 GB Datenvolumen für 24,99 Euro pro Monat, bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten

Den kompletten Tarifüberblick gibt es direkt bei Vodafone.

Was die Interessenten jedoch beachten müssen ist, dass der Preis, der im Oberen angezeigt wird nur auf eine Online-Bestellung zutrifft. Wird man die entsprechenden Tarife vor Ort buchen, werden für beide Tarife zusätzliche 5 Euro entfallen, sodass die Tarife dann 19,99 Euro und 29,99 Euro im Monat kosten. Zusätzlich zahlt man in beiden Fällen (online und vor Ort) einen einmaligen Anschlusspreis von 39,99 Euro. Was allerdings ebenso auffällig ist, sind die Produktinformationsblätter der beiden Tarife, die man auf der entsprechenden Vodafone Seite findet. In diesen ist die Rede nicht von 3 GB und 5 GB, sondern von 2 GB und 4 GB.

Vergleich mit normalen Vodafone-Tarifen

Stellt man die beiden Angebote nebeneinander, wird man feststellen, dass die Kosten von Easy-Tarifen deutlich preisgünstiger sind, als die von normalen Vodafone Mobilfunkangeboten. Der günstigste Tarif kostet dort 24,99 Euro im Monat und 34,99 ab dem 13. Monat, das aber für 4 GB Internet und einer Telefonie und SMS Flat. Jedoch bestehen bei den Easy-Tarifen weitere Einschränkungen, die bei normalen Verträgen nicht vorhanden sind. Dazu gehören:
  • keine Möglichkeit LTE Netz von Vodafone zu nutzen, dafür maximal 3G Verbindung
  • die maximale Geschwindigkeit liegt bei 42.2Mbit/s – nur ein Zehntel der maximalen Geschwindigkeit von Vodafone Red Tarifen
  • SpeedGo ist voreingestellt, dem Nutzer wird also zusätzliches kostenpflichtiges Datenvolumen nachgebucht, nach dem die monatlichen Daten verbraucht sind – will man darauf verzichten, muss man dieser Option aktiv widersprechen
  • die Datennutzung von der Vodafone CallYa Freikarte ist schneller und günstiger als die Easy-Angebote

Den kompletten Tarifüberblick gibt es direkt bei Vodafone.

Was sagt Vodafone dazu?

Folgende Meldung findet man – allerdings, erst dann, wenn man nach dieser sucht – auf der entsprechenden Seite der Vodafone Easy-Tarife:
„Für alle Easy-Tarife gilt:
Geschätzte maximale und beworbenen Bandbreite im Vodafone Netz 3G mit bis zu 42,2 Mbit/s im Download und max. 5,8 Mbit/s im Upload. Deine individuelle Bandbreite hängt z. B. von Deinem Standort, Deinem Gerät und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Deiner Funkzelle ab. Die Maximalwerte sind unter optimalen Bedingungen innerhalb Deutschlands verfügbar. Infos zum Netzausbau und zur Bandbreite vor Ort erhältst Du unter www.vodafone.de/netz und in der MeinVodafone-App“.
Somit erhält man in der Regel die Geschwindigkeit, die man bestellt hat. Diese Situation unterscheidet sich jedoch bei den Tarifen mit Vertrag von Vodafone:

„4G|LTE Max: Durchschnitt laut Connect Test-Ausgabe 01/2019: 67,40 Mbit/s im Download und 32,45 Mbit/s im Upload in Stadtgebieten (Walktest). Mit Ihrem Tarif profitieren Sie immer von der für Sie maximal verfügbaren Geschwindigkeit beim Surfen. Ihre individuelle Bandbreite hängt unter anderem von Ihrem Standort und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in Ihrer Funkzelle ab. Ihr eingesetztes Gerät muss außerdem die technischen Voraussetzungen haben, diese Bandbreiten zu unterstützen. 4G|LTE mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s im Download und bis zu 100 Mbit/s im Upload steht derzeit in über 60 Städten, eine Upload-Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s sogar in über 590 Städten zur Verfügung (Stand Dezember 2018). Eine Liste der Städte finden Sie auf www.vodafone.de/netz. Dort und in der MeinVodafone-App bekommen Sie auch  Infos zum Netzausbau und zur Bandbreite vor Ort“.

Somit zeigen sich auch hier die Unterschiede zwischen den beiden Tarifangeboten und wie es schon zuvor gesagt wurde, bekommt man für weniger Geld auch eine schlechtere Verbindung. Daher müssen die Leser im Endeffekt für sich selbst entscheiden welcher der beiden Angeboten ihnen am besten passt. Wer sich jedoch mit 2 GB Datenvolumen und dem Preis von 9 Cent pro SMS, sowie einer maximal Geschwindigkeit, die den von normalen Tarifen, abhängig von der Lage sogar gleich stehen kann, zufriedenstellt, der sollte ohne Weiteres auf die Easy Angebote zugreifen.

Was ist bei den Vodafone Easy und Vodafone RED Tarifen gleich?

Neben den Unterschieden, die im Oberen angeführt wurden, bestehen auch gewisse Gemeinsamkeiten zwischen den Easy und normalen Tarifen. So nutzen die beiden das D2 Netz von Vodafone und sind damit beides Vodafone Allnet Flat. Darüber hinaus handelt es sich in beiden Fällen um eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten, wobei die Kunden darauf achten sollen, dass sich der Preis des Vertrags bei bestimmten Tarifen nach dem 13. Monat erhöht und eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Auch kann man zu dem gewünschten Tarif ein passendes Gerät bestellen. Abhängig von dem bestellten Produkt steigt der Preis des Vertrags hoch. Was die Auswahl der Modelle betrifft, so sind diese in beiden Tarifoptionen gleich – man kann sich entweder die neusten Smartphones oder preisgünstige und ältere Modelle hinzu bestellen. In der Regel gibt es sowohl bei Easy, als auch bei RED Tarifen einen einmaligen Anschlusspreis.

APN Daten für den mobilen Internet-Zugang korrekt eingeben

Die letzte Gemeinsamkeit, die zwischen den Vodafone Tarifen für mobile Daten besteht, ist die Möglichkeit die Konfigurationsdaten für das mobile Internet per SMS kostenlos anzufordern. Das gilt auch für CallYa-Freikarte. Die Nachricht, die man letztendlich erhält, muss dann anschließend abgespeichert bzw. bestätigt werden. Diese Option kann man über den folgenden Link aktivieren. Damit die manuelle Konfiguration erfolgreich abgeschlossen werden kann, muss man die Zugangsdaten korrekt eingeben. Generell sehen die Daten wie folgt aus:

  • Name: Vodafone
  • APN: web.vodafone.de
  • proxy:
  • port:
  • username: none
  • passwort: none
  • server:
  • MCC: 262
  • MNC: 02
  • APN Typ: default

Es kann sein, dass einige Discounter andere Zugangspunkt (APN) nutzen. Um in diesem Fall Komplikationen zu vermeiden, sollte man sich mit dem entsprechenden Anbieter in Verbindung setzen.

About Bastian Ebert

Ich beschäftige mich bereits seit 2006 mit dem Thema Telekommunikation und Mobilfunk auf dem deutschen Markt. Meine Spezialgebiete sind dabei die mobilen Datentarife, Prepaid-Karten und die Angebote der Handy-Discounter (insbesondere die Allnet-Flatrates). Besonders bei den Allnet Flat hat sich der Markt dabei deutlich weiter entwickelt und es ergibt sich fast täglich etwas Neues, über das ich schreiben kann. Bei Fragen und Anmerkungen stehe ich im Kommentarbereich gerne zur Verfügung. Mehr Details zu mir und meinem Hintergrund gibt es hier: Wer schreibt hier?

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