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Hotspot Flat – welche Tarife haben kostenlosen WLAN Zugang zu den deutschen Hotspots?

Hotspot Flat – welche Tarife haben kostenlosen WLAN Zugang zu den deutschen Hotspots? – Mit den meisten Handyflatrates kann man ohne Probleme über das mobile Internet Dazen übertragen und damit online surfen. Das übertragene Volumen wird dann auf die (meistens bereits vorhandene) Internet Flat angerechnet und wenn das monatliche Freivolumen verbraucht ist, wird die Flat gedrosselt. Ausnahme sind die Tarife mit Datenautomatik, bei denen erst noch kostenpflichtig Vollumen nachgebucht wird, bevor die Geschwindigkeit reduziert wird.

Es geht aber auch andere, denn einige Handy Flatrates haben die Möglichkeit, kostenfrei die Hotspot Netze beispielsweise der Telekom oder von 1&1 mit zu nutzen. In diesen Fällen wird das übertragene Datenvolumen nicht auf das Limit angerechnet. Mit einem Hotspot surft man also kostenfrei und ohne Volumenbegrenzung. Das ist vor allem für Nutzer interessant, die viel im Netz unterwegs sind und sonst häufiger an die Drosselngrenzen stoßen, denn im Bereich der normalen Handytarife gibt es derzeit kein Angebot, mit dem man den kompletten Monat unbegrenzt surfen kann.

Wichtig: Hierbei sind nicht die viele kleinere freien und teilweise privaten Hotspots gemeint, die man mittlerweile immer häufiger findet. Wir beziehen uns hier auf die großen Hotspot Netze, die in ganz Deutschland von verschiedenen Anbietern verteilt sind.

Die Hotspot Flatrates bei der Telekom

[sam_ad id=“85″ codes=“true“]Die Telekom bietet neben dem D1 Netz auch das größte Hotspot Netz in Deutschland an. Man findet die Hotspots des Unternehmens an Bahnhöfen, Flugplätzen, natürlich bei den T-Punkt Filialen, aber auch in vielen anderen Bereichen. Das Unternehmen schreibt dazu:

Der HotSpot der Telekom macht’s möglich. An über 2 Mio. Standorten in Deutschland. Einfacher Login, günstig, zuverlässig und superschnell. Noch nie war es dank Smartphone und Tablet so einfach, auch unterwegs im Internet zu surfen. WLAN ist weltweit einer der wichtigsten Standards für die mobile Internet-Nutzung. Deshalb ist das HotSpot Angebot ein fester Bestandteil der integrierten Netzstrategie der Deutschen Telekom. 
HotSpots der Telekom finden Sie in vielen Hotels, Cafés und öffentlichen Einrichtungen, an Flughäfen und Bahnhöfen. Täglich werden es mehr.

Aktuell bietet die Telekom den kostenfreien Zugang zu diesem Hotspot Netzwerk für alle originalen Telekom Tarife an. Das sind sowohl die Magenta Mobil Flatrates des Unternehmens als auch die Prepaid Optionen zu Telekom Prepaidkarte. Damit hat man vor allem im Prepaid Bereich einen sehr günstigen und vor allem flexiblen Zugang zum Hotspot Netz der Telekom, denn lange Vertragslaufzeiten gibt es dort nicht.

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Wer also einen dieser Tarife hat, kann über diese Hotspots kostenfrei surfen. In älteren Tarifen kann es allerdings sein, dass die Hotspot Flat noch nicht mit inklusive ist. Daher sollte man sich vorher beim Service informieren, ob der eigene Tarif dies nutzen kann. In der Regel ist das aber bei den neueren Postpaid Tarifen und auch bei den ganz neuen Prepaidkarten der Flatt.

Die Vodafone-Kabel Deutschland Hotspot

Bei der Konkurrenz ist man in diesem Bereich natürlich auch nicht untätig. Vodafone hat Kabel Deutschland aufgekauft und bekommt damit nicht nur ein weit verzweigtes Kabel-Netz für den DSL Zugang, sondern auch eine ansehliche Infrastruktur im Bereich der Hotspots. Das Unternehmen schreibt dazu:

Ob mit Smartphone, Tablet oder Notebook – im Millionen-Hotspot-Netz für Deutschland mit über 
1,5 Millionen WLAN-Hotspots kannst Du jetzt auch unterwegs blitzschnell Bilder hochladen, Filme anschauen, Musik herunterladen, E-Mails abrufen oder mit Freunden chatten.

Das Unternehmen bietet dabei für den Zugang die sogenannte WLAN-Hotspot-Flat an. Diese Flatrate gibt es aber leider nicht in den Vodafone RED Tarifen inklusive, sondern man kann sie dazu buchen. Sie kostet für Nutzer, die noch keinen Vertrag bei Vodafone haben 19.99 Euro pro Monat und für Nutzer mit einem Vodafone DSL Vertrag 4.99 Euro. Im Vergleich zur Telekom ist das also schon eher teuer und lohnt sich vor allem dann, wenn man bekannte Vodafone Hotspots in der Nähe hat, die man wirklich regelmäßig nutzen kann.

Freie Hotspot nutzen

Die Alternative zu den bestehenden Hotspot Netzwerken der großen Anbieter, für die man Kunde sein oder zahlen muss, sind freie Hotspots, die es auch immer mehr gibt. Erwähnenswert ist die Freifunk-Initiative, über die private Nutzer Hotspots anbieten können, mit denen man kostenfrei und ohne Anmeldung surfen kann. Das ist wirklich eine gute Alternative zu kommerziellen Hotspots.

Einen Überblick über kostenfreie Hotspots bundesweit gibt es hier:

Bei der Nutzung sollte man aber mehrere Punkte beachten. Zum Einen ist Fairness ein wichtiger Bestandteil vieler kostenfreien Lösungen. Man sollte daher die Nutzungsbedingungen beachten und keinen Massen-Traffic verursachen.  Auch in Sachen Sicherheit sollte man sich genau informieren, welche Probleme es mit freien WLAN geben kann, vor allem im privaten Bereich. Dazu sind alle gesendeten Daten über ein offenes Netzwerk für alle Nutzer im Netzwerk sichtbar. Es ist daher wichtig, die Datenübertragung zum Server zu verschlüsseln. Dabei muss aber auch der Server im Internet mit spielen und solche Verbindungen (über https) unterstützen. Falls ein Server das nicht anbietet und beim Aufruf über https eine Fehlermeldung kommt, ist es sicherer die Seite über einen freien Hotspot nicht zu nutzen. Das BSI hat für das mobile Surfen per Hospot eine ganze Reihe von Sicherheitstipps heraus gegeben:

  • Schalten Sie die WLAN-Funktion nur ein, wenn Sie diese benötigen!
    Auch beim Gebrauch im öffentlichen Raum gilt: Ein abgeschaltetes WLAN bietet keine Angriffsfläche.
  • Rufen Sie vertrauliche Daten über ein fremdes WLAN-Netz am besten nicht ab.
    Falls das unvermeidbar ist, tun Sie dies möglichst nur über eine SSL gesicherte Verbindung (z.B.: https) oder ein VPN (Virtual Private Network). Ein VPN bietet Ihnen eine verschlüsselte Verbindung für sämtliche übertragenen Daten in ein vertrauenswürdiges Netzwerk, sodass unberechtigte Dritte in einem nicht vertrauenswürdigen Netz, zum Beispiel einem öffentlichen WLAN, Ihre Daten nicht mitlesen können. Viele Arbeitgeber bieten ein VPN für die sichere Anbindung externer Mitarbeiter an. Für eine private Nutzung gibt es verschiedene Angebote von Internet-Providern und spezialisierte Dienstleister.
  • Informieren Sie sich über das Sicherheitsniveau des Hotspots!
    In den meisten Hotspots wird nicht verschlüsselt. Lesen Sie die Beschreibungen des Hotspot-Leistungsangebots oder fragen Sie – etwa in einem Café – einfach den Besitzer.
  • Viele Hotspots haben eine fundamentale Schwachstelle:
    Um dem Nutzer einen möglichst unproblematischen Netzzugang zu ermöglichen, erfolgt keine Verschlüsselung auf der Luftschnittstelle. Deswegen sind die Nutzer für die Vertraulichkeit der Datenübertragung immer selbst verantwortlich. Wenn Sie in einem öffentlichen Netzwerk Zugang zu Ihrem Firmen- oder Heimnetzwerk aufbauen möchten, führen Sie den Zugang über VPN (Virtual Private Network) aus.
  • Deaktivieren Sie die Datei- und Verzeichnisfreigaben.
    Je nach Konfiguration des Hotspots kann es möglich sein, dass Ihr Gerät im Netzwerk für andere sichtbar ist.
  • Deaktivieren Sie nach Möglichkeit die automatische Anmeldung an bekannten Hotspots.
    Den Namen seines WLANs kann ein Betreiber frei wählen. Daher ist es denkbar, dass Betrüger WLANs errichten, diese „Telekom“ oder „Free Wifi“ nennen, und dann darauf warten, dass sich Smartphones einbuchen. So können sie zum einen die Zugangsdaten abgreifen, die Ihr Gerät für WLANs mit dem entsprechenden Namen abgespeichert hat. Zum anderen könnten sie den gesamten Datenverkehr mitlesen. Da sich auch verschlüsselte Verbindungen vortäuschen lassen, sollten Sie in öffentlichen WLANs auch SSL-gesicherten Websites (https://…) ein gesundes Misstrauen entgegen bringen.

Video: Freifunk erklärt

About Redaktion

Ich beschäftige mich bereits seit 2005 mit dem Thema Telekommunikation und Mobilfunk auf dem deutschen Markt. Meine Spezialgebiete sind dabei die mobilen Datentarife, Prepaid-Karten und die Angebote der Handy-Discounter (insbesondere die Allnet-Flatrates). Bei Fragen und Anmerkungen stehe ich im Kommentarbereich gerne zur Verfügung.

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2 comments

  1. Roberto Munk

    ich habe ein otelo verdrag mit handy 30€im monat mit 8 g b lte und nach 3-5 tagen sind die gedrosselt

    • Was zeigt denn der Datenverbrauch im Handy an? Gibt es Verbraucher, die so viel Volumen übertragen haben?

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