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iPhone X mit Allnet Flat und Vertrag – die Preise im Überblick

iPhone X mit Allnet Flat und Vertrag – die Preise im Überblick – Apple hat 2017 alle überrascht als das Unternehmen gleich zwei unterschiedliche Modelle auf den Markt gebracht hat. Neben dem iPhone 8 und 8 plus, die auf dem Design des iPhone 7 aus dem Vorjahr basieren, gibt es nun auch das iPhone X, das eine komplett Neuentwicklung ist und neben einem neues Design auch mit einigen neuen Features bei der Technik glänzen kann. Allerdings haben diese viele Neuerungen auch ihren Preis. Das iPhone X ist mit mehr als 1000 Euro das teuerste iPhone seiner Zeit auf dem Markt und auch das teuerste Serienmodell überhaupt, das man derzeit bekommen konnte. Mittlerweile wurde es aber von den nächsten Generationen übertroffen. Es gibt zwar noch einige exklusivere Modelle, diese werden aber nicht in dieser großen Stückzahl produziert.

„iPhone X ist die Zukunft des Smartphones. Es ist vollgepackt mit unglaublichen neuen Technologien, darunter dem innovativen TrueDepth Kamerasystem, dem wunderschönen Super Retina Display und dem superschnellen A11 Bionic Chip mit neuraler Architektur“, sagt Philip Schiller, Senior Vice President of Worldwide Marketing von Apple. iPhone X ermöglicht packende neue Nutzererfahrungen – vom Entsperren des iPhone mit Face ID über das Spielen beeindruckender AR-Spiele bis hin zum Teilen von Animoji in Nachrichten – es ist der Beginn der nächsten zehn Jahre iPhone.

Hinweis: mittlerweile gibt es bereits die neue iPhone Generation für 2018. Die aktuelle iPhone samt Allnet Flat haben wir in diesem Artikel zusammen gestellt: iPhone XS mit Allnet Flat Apple selbst hat das iPhone X bereits aus dem Shop genommen, bei Drittanbieter findet man diese Variante aber nach wie vor im Abverkauf (und teilweise deutlich günstiger). Daher ist das iPhone X nach wie vor eine interessante Alternative. Apple hat die Modelle auch nicht wegen der Technik aus dem Verkauf genommen, sondern vor allem aus Gründen des Marketing: man möchten den aktuellen Modellen keine Konkurrenz machen und daher musste das iPhone X weichen.

Aufgrund des hohen Preises nutzen viele Verbraucher für die Anschaffung auch Handyverträge und Allnet Flatrates, mit denen man die Smartphones über eine Laufzeit von 24 Monaten finanzieren kann. Der Preis liegt monatlich bei 50 bis 60 Euro und damit sind die Geräte zwar auch mit Vertrag noch teuer, aber das ist immer noch einfacher zu stemmen als den gesamten Betrag auf einmal zu zahlen.

Prinzipiell kann man dabei alle aktuellen Tarife auch mit dem iPhone X nutzen. Es gibt also keinen Grund auf einen bestimmten Tarif zu verzichten. Bei der Auswahl sollte man bei den Tarifen einige grundlegenden Punkte beachten:

  • Nano Simkarte muss angeboten werden
  • passende Datenflatrate mit ausreichend Volumen (500MB sind meistens zu wenig)
  • guter und preiswerter Tarife für Gespräche
  • gutes Netz (im besten Falle D-Netz)

Die Preise hängen dabei sehr vom Anbieter und auch vom gewählten Netz ab. Wir haben hier eine Übersicht über die aktuellen Angebote und Preise. Alle iPhone Modelle samt Allnet Flat sind hier zusammengestellt: iPhone mit Allnet Flat

Die Angebote für alle Modelle haben wir in diesem Artikel zusammen gestellt: iPhone Flat. Weiter Deals und Angebote für das iphone mit Vertrag gibt es hier: die besten iPhone Flatrates und Tarife

Der Speed beim iPhone X

Das iPhone X unterstützt (wie auch das iPhone 8) LTE Geschwindigkeiten von bis zu 450MBit/s. Das wird derzeit allerdings nur im Vodafone so unterstützt, denn dort gibt es bereits Speed bis maximal 500MBit/s. Sowohl die Telekom (maximal 300MBit/s) als auch O2 (bis zu 225MBit/s) sind langsamer. Allerdings sind dies immer nur die theoretischen Werte für den maximalen Speed – in der Regel surft man auch mit dem iPhone X langsamer. Das liegt vor allem daran, dass der Netzausbau noch nicht so weit voran geschritten ist und daher dieser Speed nur vereinzelt anzutreffen ist. Allerdings plant beispielsweise Vodafone bald das Maximum auf 1Gbit/s zu erhöhen – das wäre dann schneller als das iPhone X es unterstützen würde. Der Speed von 450MBit/s würde sich dadurch also nicht erhöhen.

Insgesamt ist es zu empfehlen, beim iPhone X auf eine Handy Flatrate mit LTE zurückzugreifen. Das Smartphone kann natürlich auch mit 3G Simkarten arbeiten, aber dann geht ein Großteil des Speeds der Geräte verloren. Nach wie vor sind schnelle LTE Tarife zwar immer noch etwas teurer, aber es lohnt sich auf jeden Fall, zu diesen Tarifen zu greifen, um das gesamte Potential des iPhone X ausschöpfen zu können.

Face ID – Entsperren mit dem 3D Gesichtsmodell

Deie größte Neuerung beim iPhone X dürfte die Face ID genannte Gesichtserkennung sein. Das Unternehmen scannt dabei ein 3D Gesichtsmodell des Besitzers über 30.000 Punkt ein und erkennt darüber immer wieder, ob die Bedienung durch den richtigen Nutzer erfolgt. Erst wenn das Gesicht erkannt wird, ist der Zugriff auf die Geräte möglich. Durch diese Technik wurde  die Erkennung der Fingerabdrücke überflüssig. Apple hat diesen Sensor damit komplett weg gelassen. Das war auch notwendig, denn durch das neue Design des iPhone X konnte man auf der Vorderseite diesen Sensor nicht mehr unterbringen. Es war schlicht kein Platz mehr dafür. Es wäre möglich gewesen, diesen Sensor auf die Rückseite zu verlagern, aber das war im Vorfeld bereits auf viel Kritik gestoßen – daher wurde der Sensor einfach weg gelassen. Face ID ersetzt beim iPhone X nun die Touch ID Technik zur Freischaltung der Geräte.

Das Unternehmen schreibt zur Technik:

Face ID projiziert mehr als 30.000 unsichtbare IR-Punkte. Das IR-Bild und das Punktmuster werden durch neuronale Netze geschoben, um ein mathematisches Modell des Gesichts des Anwenders zu erstellen und die Daten an die Secure Enclave zu senden, um eine Übereinstimmung zu bestätigen, während maschinelles Lernen körperliche Veränderungen des Erscheinungsbilds im Laufe der Zeit nachempfindet. Alle gespeicherten Gesichtsinformationen werden durch die Secure Enclave geschützt, um die Daten extrem sicher zu halten und die gesamte Verarbeitung erfolgt auf dem Gerät und nicht in der Cloud, um die Privatsphäre der Anwender zu wahren. Face ID entsperrt iPhone X nur dann, wenn es der Nutzer ansieht, während umfassend trainierte neuronale Netzwerke dahingehend entwickelt wurden, einer Manipulation durch Fotos oder Masken vorzubeugen.

Video: das iPhone X im Test

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