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Die beste Allnet Flat in Deutschland – welcher Anbieter hat derzeit die besten Konditionen?

Die beste Allnet Flat in Deutschland – welcher Anbieter hat derzeit die besten Konditionen? – Mittlerweile haben fast alle Anbieter (egal ob auf Rechnung oder im Prepaid Bereich) eigene Allnet Flat Tarife im Angebot und daher haben Kunden inzwischen eine sehr große Auswahl zwischen verschiedenen Flatrates dieser Art. Diese große Auswahl macht auf der anderen Seite den Allnet Flat Vergleich nicht unbedingt einfacher, denn damit muss man auf jeden Fall mehr Tarife und mehr Details miteinander vergleichen. In diesem Artikel wollen wir den Vergleich etwas einfacher machen und haben die besten Allnet Flat für unterschiedliche Bereichen gegenüber gestellt bzw. geben die passenden Hinweise, wie man die beste Allnet Flatrate für die eigenen Bedürfnisse findet. Für spezielle Nutzungen haben wir noch weitere Vergleiche zusammengestellt, da nicht jeder mit einer normalen Allnet Flat am besten zurecht kommt: Allnet Flat für Rentner und Senioren | Allnet Flat für Kinder und Jugendliche

Die beste Allnet Flat in Deutschland


Allerdings bedeutet natürlich nicht billig immer auch automatisch, dass dies die beste Allnetflat für die eigenen Telefonier- und Nutzungsgewohnheiten ist. Wer beispielsweise viel Datenvolumen und schnelle Verbindungen braucht, ist beispielsweise mit billigen Allnetflat nicht immer gut beraten, denn diese findet man meistens im O2 Netz und dort gibt es nicht die schnellsten Geschwindigkeiten und oft auch nicht die beste Netzqualität. Daher kann es durchaus sein, dass man (je nach den eigenen Ansprüchen) mit der billigsten Allnet Flat nicht auch das beste Angebot bekommt. Daher gibt es hier nochmal den Tarifrechner mit dem man sehr einfach und übersichtlich die beste Flat anzeigen lassen kann (auch im Prepaid Bereich, wenn man dies möchte).

Allnet Flat im Preisvergleich


Noch mehr Datenvolumen

Weitere Tarifvergleiche mit viel Datenvolumen haben wir hier zusammen gestellt:

Besonders für Power-Nutzer, die wirklich täglich mehrere Stunden mit dem Handy online sind und daher auch viel Datenvolumen benötigen, gibt es mittlerweile noch eine neue Version der Angebote: Allnetflat ohne Drosselung. Sowohl bei O2 als auch der Telekom und Vodafone gibt es mittlerweile diese Handy-Flatrates, mit denen man wirklich so viel Surfen kann, wie man möchte. Ein Datenlimit oder eine Reduzierung der Geschwindigkeit gibt es bei diesen Angeboten nicht. Allerdings sind die Tarife auch sehr teuer und kosten zwischen 60 bis 80 Euro im Monat. Dennoch können diese Allnetflat für Nutzer dann die beste Flat sein, wenn man monatlich mehr als 60GB Datenvolumen verbraucht. Dann lohnt sich der hohe Preis. Allerdings sollte man sicher sein, dass man dieses Datenvolumen auch wirklich dauerhaft in den nächsten zwei Jahren braucht, denn in der Regel ist die Mindestvertragslaufzeit bei diesen Tarifen so lang.

TIPP: Prepaid Allnet Flat haben mittlerweile aufgeholt und bieten sowohl beim Preis als auch bei den Leistungen. Wer sich unsicher ist, kann daher auch mit einer Prepaid Flat vorab testen, wie gut Netz und Kundenservive sind und sich erst dann lange binden, wenn man sicher ist, dass die Allnet Flat auch passt.

LTE und 5G bei den besten Allnet Flat

Mittlerweile gibt es auf dem deutschen Markt sehr viele Angebote und Flatrates, die bereits schnelles LTE beinhalten und mit Geschwindigkeiten von bis zu 500Mbit/s im mobilen Internet surfen können. Dabei gibt es auf dem deutschen Markt ein Zweiteilung. Im Netz von O2/Eplus gibt es die wirklich günstigen Tarife bereits mit LTE. Die Allnet Flat (besonders bei Drillisch) sind in der Regel sehr preiswert und können trotzdem das LTE Netz von O2 mit nutzen (auch wenn die Geschwindigkeiten oft nur bei 50Mbit/s liegen). In den D-Netzen von Vodafone und der Telekom sieht es dagegen anders aus. Hier haben lediglich die originalen Tarife von Telekom und Vodafone LTE Zugang und damit surft man dann vergleichsweise teuer. In der Regel liegen die Preise hier bei 30 Euro pro Monat aufwärts. Die günstigen Discount-Tarife in diesen beiden Netzen haben dagegen kein LTE – damit muss man sich in den D-Netzen entscheiden: entweder eine billige Allnet Flat oder aber LTE Zugang. Beides zusammen ist zumindest derzeit noch nicht möglich.

Die Vor-und Nachteile der einzelnen Netze und was es zu Allnet Flatrates bei den verschiedenen Anbietern zu beachten gibt, haben wir hier zusammengestellt:

Welches Netz in der eigenen Region am besten ausgebaut ist, findet man am einfachsten über die Netzausbaukarten der drei Netzbetreiber. Dort wird jeweils der aktuelle Ausbaustand und der Versorgungsgrad angezeigt, so dass man sehr schnell und einfach sieht, welche Netzstandards unterstützt werden und welche maximalen Geschwindigkeiten man beim mobilen Surfen erwarten kann.

Im 5G Bereich ist aktuell vor allem der Netzausbau der jeweiligen Netzbetreiber darüber entscheidend, welche Allnet Flat in diesem Bereich die beste ist. 5G Flatrates gibt es nach wie vor allerdings vor allem bei den Netzbetreibern selbst und der Ausbau ist sehr verschieden zwischen Telekom-Netz, Vodafone Netz und O2 Netz. Generell gibt es bei allen Netzbetreibern noch große weiße Flecken beim Thema 5G – der Ausbau geht aber natürlich immer weiter.

Die Bundesnetzagentur schreibt zum aktuellen Ausbaustand von 5G in Deutschland:

Nach den Daten der Bundesnetzagentur wird Ende Oktober 2021 bereits über 53 Prozent der Fläche von mindestens einem Anbieter mit dem neuesten Mobilfunkstandard 5G versorgt. Die 2019 versteigerten und exklusiv für 5G genutzten Funkfrequenzen bei 3,6 GHz werden von allen Netzbetreibern zuerst in städtischen Gebieten eingesetzt. Besonders hohe Datenraten werden daher zunächst lediglich in Ballungszentren erreicht.

Um trotzdem eine hohe Flächenversorgung mit 5G zu erreichen, setzen vor allem die Netzbetreiber Telekom und Vodafone parallel das sogenannte Dynamic Spectrum Sharing – kurz DSS – ein. Dabei wird die bestehende 4G-Infrastruktur auch für 5G mitgenutzt und das Mobilfunkspektrum zwischen den beiden Technologien bedarfsorientiert aufgeteilt.

Mit dem aktuell dominierenden Mobilfunkstandard 4G (LTE) sind gegenwärtig ca. 96 Prozent der Fläche von mindestens einem Mobilfunknetzbetreiber versorgt. Die Anfang des Jahres begonnene Abschaltung der 3G-Technologie ist fast abgeschlossen. Zum Erhebungsstand Ende Oktober 2021 sind noch ca. 13,3 Prozent der Fläche mit 3G versorgt. Telekom und Vodafone haben ihre 3G-Netze bereits im Sommer vollständig abgeschaltet. Telefónica wird diesen Schritt voraussichtlich Ende des Jahres vollzogen haben. Die dadurch freiwerdenden Frequenzen werden für die leistungsfähigeren 4G- und 5G-Netze eingesetzt.

Die Abschaltung des 3G-Netzes hat sich nicht negativ auf die Versorgungssituation ausgewirkt. Der Flächenanteil der weißen und grauen Flecken ist jeweils rückläufig und beträgt ca. 3,9 Prozent für weiße und ca. 6,8 Prozent für graue Flecken. Weiße Flecken sind Gebiete, in denen kein mobiles Breitband zur Verfügung steht. In grauen Flecken bietet nur ein Netzbetreiber mobiles Breitband an. Der Flächenanteil von Funklöchern ohne jede Mobilfunkversorgung ist ebenfalls leicht zurückgegangen und beträgt 0,36 Prozent.

Aktuell hat die Telekom beim 5G Ausbau die Nase vorn und daher ist für die 5G Nutzung die MagentaMobil Allnet Flat der Telekom derzeit wohl die beste Wahl. Im D1 Netz der Telekom hat man die besten Chancen, 5G auch wirklich nutzen zu können. Die anderen Netzbetreiber werden den Stand der Telekom wohl aber auch früher oder später erreichen.

Nicht die beste Flat gefunden?

Nicht immer gibt es für jede Nutzung und für alle Ansprüche die beste Kombination. Wer beispielsweise Flatrates im D-Netz der Telekom oder von Vodafone sucht, die billiger als 5 Euro sind, hat derzeit leider eher schlechte Karten. Gleiches gilt für Nutzer, die keine originalen Vodafone- oder Telekom Tarife wollen, aber dennoch gerne schnelles LTE mit Geschwindigkeiten von mehr als 100MBit/s hätte. Solche Angebote gibt es derzeit auf dem Markt schlichtweg nicht.

Der Königsweg in dieser Situation: man entscheidet sich einfach für eine Allnet Flat mit kurzer Laufzeit, die am besten zu den eigenen Ansprüchen passt, auch wenn sie vielleicht nicht perfekt ist. Durch die kurze Laufzeit kann man aber immer schnell wechseln und sollte es daher auf dem Mobilfunk-Markt Bewegung geben und sich neue Angebot heraus kristallisieren, die besser zu den eigenen Anforderungen passen, kann man schnell wechseln und ist nicht lang an den alten Tarif gebunden. Dank der kurzen Laufzeiten bleibt man flexibel und kann auf den Markt reagieren.

Aktivierungsgebühr im Allnet Flat Vergleich

Bei fast allen Anbietern im Allnet Flat Vergleich gibt es eine einmalige Gebühr, die bei Aktivierung der Flatrate erhoben wird. Die Höhe richtet sich dabei nach dem jeweiligen Anbieter, in der Regel liegt sie um die 20 Euro. Auf die gesamte Laufzeit betrachtet kommen so noch etwa 70 bis 80 Cent zu den monatlichen Kosten dazu, wenn man die Aktivierung auf die Laufzeit umlegt.

Günstige Flatrates mit geringer Aktivierungsgebühr findet man beispielsweise bei WinSIM. Das Unternehmen berechnet bei Abschluss einer Flat nur 9.99 Euro für die Aktivierung. Gerade bei Verträgen mit kurzer Laufzeit sollte man auf die Aktivierungsgebühr schauen, denn diese wird nicht zurück erstattet, auch wenn man die Flatrates vielleicht nur einen Monat lang nutzt. In diesen Fällen hatte man dann für diesen Monat sehr viel Geld bezahlt. Wir haben im Allnetflat Vergleich die Aktivierungsgebühr daher für jeden Anbieter mit aufgeführt.

Hinweis: Aktionsweise gibt es viele der Angebote auch ohne Aktivierungsgebühr. Das kann helfen, richtig Geld zu sparen. Wer also etwas warten kann, bekommt die Tarife nochmal billiger und es kann sich dann durchaus lohnen, die Flat schon mal einen Monat vorher abzuschließen, damit man den Deal mitnehmen kann

Video: Die O2 Allnet Flat mit Free-Surfen

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